
Der Einkaufskatalog bündelt alle Einkaufsinformationen an einem Ort.
Hier hast du alle deine Einkaufsartikel, Abteilung-Lieferantenzuordnungen und Konditionsübersichten auf einem Blick.
Neben der automatischen Übermittlung deiner Artikeldaten (z. B. via EDI-PRICAT oder XLS-Import), kannst du Sonderpreise und individuelle Konditionen wie Rabatte oder Boni auch manuell hinterlegen.
Diese Daten fließen direkt in Bestellungen ein und werden in relevanten Dashboards genutzt, z. B. für Top-Lieferantenartikel oder die Rechnungskontrolle.
Zu finden ist der Einkaufskatalog im Menüpunkt “Einkauf”.

In der ersten Ansicht werden dir alle Lieferanten abgebildet, die während der Setup-Phase für dich hinterlegt wurden.
Außerdem siehst du, wann die letzte Aktualisierung der Artikeldaten vom Lieferanten eingespielt wurde:

Mit dem Button “Anzeigen” gelangst du in eine komprimierte Übersicht deines gewünschten Lieferanten, wo du nun verschiedene Informationen ansehen und bearbeiten kannst.
Das Hinterlegen verhandelter Artikel und Sonderpreise bietet einen großen Mehrwert, weil alle einkaufsrelevanten Daten direkt im System verfügbar sind.
Das verhindert Fehlbestellungen, beugt falschen Preisannahmen vor und sorgt dafür, dass Bestellungen, Lieferungen und Rechnungen von Anfang an korrekt laufen.
So bleibt dein Einkauf transparent, sicher und effizient.
Hier kannst du jeden deiner Einkaufsartikel unter die Lupe nehmen.
Du siehst den automatisch gewarteten kundenspezifischen Preis und/oder deinen vereinbarten Preis, welcher manuell gewartet wird.

Klickst du einen der Lieferantenartikel an, siehst du sofort alle Eckdaten zu diesem Produkt.

Im oberen Bereich werden alle Daten angezeigt, die wir aus dem Artikelstamm des Lieferanten erhalten.
Rechts unten findest du alle Informationen zum Preis und du kannst direkt in die Bearbeitung deiner vereinbarten Preise gelangen.
Links unten siehst du die Preisentwicklung, welche dir über einen gewünschten Zeitraum eine Gegenüberstellung deiner vereinbarten und verrechneten Preise aufzeigt.
WICHTIG: Voraussetzung dafür ist die Rechnungsdigitalisierung auf Positionsebene.

Über die ALZ ordnest du deine Lieferanten den jeweiligen Abteilungen zu. So ist klar, welcher Lieferant für Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen einer Abteilung zuständig ist.
Jede ALZ braucht dafür eine eindeutige Kundennummer beim Lieferanten – damit dieser Abteilungen, Lieferorte und Rechnungen sauber voneinander trennen kann.
Hier findest du weitere Informationen zur diesem Bereich.
Du hast die Möglichkeit, deine vereinbarten Konditionen pro Lieferant in MEINbusiness zu hinterlegen.
Dadurch erkennst du sofort, welche Preise, Rabatte und Boni tatsächlich gelten – ohne in Verträgen, Mails oder Excel-Dateien suchen zu müssen.
Das verhindert Fehlbestellungen, erleichtert Preisvergleiche, stärkt deine Verhandlungsposition und sorgt dafür, dass Rechnungen korrekt geprüft werden können.
Kurz: Du sparst Zeit, reduzierst Fehler und behältst die volle Kontrolle über deine Einkaufskosten.
